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Künstlerischer Werdegang
1984 eingeschrieben in der Hochschule der Künste in Berlin wurde mir bald klar, dass ich ein Einzelgänger und Autodidakt auf dem Gebiet der bildenden Künste bin.
Geprägt hat mich sehr wohl Delaunay, Max Ernst, Paul Klee, August Macke, W. Kandinsky und Kasismir Malewitsch. Die mich durch ihre Farben und der Vielfalt ihrer Formen beeinflussten und sich in meinen Werken wiederfinden.
Die Tristesse und die Enge Berlins führte mich 1987 in die Weite, in die Sonne und in die Wüste Marokkos. Hier entstanden meine ersten Aquarelle
(Studio zu Goulemine).
Weiter ging es 1988 nach Mexiko und in die USA. Die Architektur, das Eingebetet sein in der Natur und Landschaft finden Widerhall in meinen Bildern auch nach dieser Reise. Der USA-Aufenthalt im Süd-Westen beeindruckte mich durch die Verbindung der Moderne mit dem »Wilden Westen«.
1989 kam ich auf eine einsame Insel vor Brasilien. Hier entstanden meine zutiefst eigenen Bilder von Zartheit und Poesie, die durch das neue Gefühl von Demut in den Aquarellen von 1989 bis 1990 zu erkennen sind. In dieser Zeit begann mein spirituelles Erwachen. In Brasilien noch über das Leben der Bibel, führte sie mich zurück nach Berlin, von dort aus in eine Schule des
4. Weges nach Schweden. |
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